Tatjana Aubram ist Young Science Botschafterin (Fotocredits: Bernadette Schönbacher)

Tatjana Aubram besuchte die HLW Hartberg und erzählte dort von ihrer Forschung und ihrem beruflichen Werdegang. Im Young Science Zentrum können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Schulklassen als Young Science-Botschafterin und -Botschafter besuchen möchten, ein Forschungsprofil anlegen. Schulen können auf diese Profile zugreifen und für sie interessante Forscherinnen und Forscher zu einem Vortrag einladen.

Katharina Aretin (Fotocredits: CA Immo, Andreas Hofer)

Die Internationalisierung und Digitalisierung des Kapitalmarktes bringt es mit sich, dass alle Abteilungen innerhalb eines Unternehmens, die sich mit kapitalmarktrelevanten Themen beschäftigen, mit immer neuen Themenfeldern wie etwa Nachhaltigkeitsberichten, Vergütungsberichten etc. konfrontiert werden. Diese Entwicklung erhöht natürlich das Arbeitsausmaß, führt aber gleichzeitig dazu, dass jeder, der sich mit derartigen Themen beschäftigt, in Zukunft auch die Möglichkeit hat, sich auf einzelne Themenschwerpunkte zu spezialisieren.

Doris Gstatter (Fotocredits: Foto Wilke)

Der Geschäftsbericht ist nur ein Bestandteil der gesamten Finanzkommunikation. Er muss den Spagat zwischen dem vorgeschriebenen Vergangenheits-Reporting und den wesentlichen Themen der Gegenwart und Zukunft schaffen, eine runde Geschichte erzählen und Interesse wecken. Die Berichte umfassen inzwischen gut 200, 300 Seiten. Umso wichtiger ist es, dass der Bericht transparent, klar und in sich konsistent ist. Die großen Stellschrauben sind das Konzept, die Inhaltsstruktur und die Sprache.

mwf-Studierende im Börse Social Magazine (Fotocredits: Tatjana Aubram)

Studierende des Master Studiengangs Wirtschafts- und Finanzkommunikation publizieren Börse Social Magazine. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Corporate Communications besuchten Studierende des Master Studiengangs Wirtschafts- und Finanzkommunikation die wichtigste Konferenz des Jahres im Bereich Finanzkommunikation, die CIRA-Jahreskonferenz 2019.

CIRA Jahreskonferenz 2019 Panel 6 (Fotocredits: CIRA / APA-Fotoservice / Nadine Bargad)

Das Thema Vergütungspolitik war auch im Rahmen der diesjährigen C.I.R.A.-Jahreskonferenz im Panel „Governance: Vergütungspolitik ante portas“ ein präsentes Thema. Mit einer neuen EU-Richtlinie (ARUG II/AktRÄG 2019) wird die Abstimmung und Berichterstattung über Vergütungssysteme und -berichte verpflichtend.

CIRA Jahreskonferenz 2019 Panel 5 (Fotocredits: CIRA / APA-Fotoservice / Nadine Bargad)

Wie werden Geschäftsberichte zukünftig gestaltet werden? Welche Ansprüche werden von der Gesellschaft an Unternehmen gestellt? Ist Integrated Reporting die Zukunft? – Diesen und vielen weiteren Fragen widmeten sich Matthias Bextermöller (Berichtsmanufaktur), Klaus Rainer Kirchhoff (Kirchhoff Consult AG), Michaela Schmiedchen (KPMG Austria) und Klemens Eiter (BDO Austria GmbH) im Zuge der diesjährigen CIRA-Jahreskonferenz am 16.10.2019 im Sofitel/Wien

CIRA Jahreskonferenz 2019 Panel 4 (Fotocredits: CIRA / APA-Fotoservice / Nadine Bargad)

Änderungen des sogenannten BörseG (Börsengesetz) beeinflussen Unternehmen, Anleger, Aktionäre – den gesamten Kapitalmarkt. Auch auf der Jahreskonferenz des Cercle Investor Relations Austria (CIRA) am 16.10.2019 waren die Neuerungen daher Thema. Hauptsächlich ging es um die Aktionärsidentifikation, die Vergütungspolitik, Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen sowie um institutionelle Anleger, Vermögensverwalter und Stimmrechtsberater. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen:

Grafik Kooperation (Credits: farmersfable.org)

„Wie verteilt man Wohlstand am besten, damit er optimal wächst?“, diese Frage stellte Marc Elsberg im Rahmen seiner Keynote zur diesjährigen CIRA-Jahreskonferenz in den Raum. Anhand eines einfachen Beispiels erläuterte der Bestseller-Autor, warum es nicht stärkeren Wettbewerb, sondern vielmehr intensivere Kooperation braucht, um unser aller Wohlstand zu steigern.

Christian Drastil (Fotocredits:  Martina Draper / photaq.com)

Börsethemen generell und das Verstehen-Wollen von Investmentstories hinter den einzelnen Unternehmen zähle ich zu meinen Hobbies, insofern ist die persönliche Herausforderung dabei, rundherum tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, damit man das Hobby zum Job machen kann. Den Online-Auftritt des WirtschaftsBlatts durften wir vor 20 Jahren beispielsweise auf die grüne Wiese setzen, wir hatten von den Eigentümern die Pouvoirs, das Unternehmen, das bei dessen Gründung mit der gleichnamigen Tageszeitung nur mit dem Namen verbunden war, nach unseren eigenen Vorstellungen zu entwickeln.