Sabine Schellander (Fotocredits: Arthur Michalek)

Auch nachhaltiges Handeln ist mit monetären Werten belegbar. Das ist vielleicht nicht immer einfach zu berechnen (Stichwort true costs) und auch der Einfluss des Faktors Zeit, ist dabei nicht immer leicht kalkulierbar. Aber genau hier, sollten wir ansetzen. Hier gilt es, Systematiken und Standards zu entwickeln und verstärkt Transparenz zu schaffen. Im Grunde sollten diese zwei Welten, gar nicht mehr getrennt voneinander vorkommen und „gedacht werden“. Das wäre etwas, das ich mir wünschen würde.

Bild_Wie wirkt sich Corona auf die Finanzmärkte aus (Credits: FH St. Pölten)

Beitrag von Monika Kovarova-Simecek Wie sich eine Pandemie auf die Gesellschaft auswirkt, haben unsere Generationen bis vor kurzem nur aus der Literatur erfahren können. Die letzte Pandemie, die ganze Gesellschaften zum Stillstand brachte und das wirtschaftliche Leben lahmlegte, liegt mehr als 100 Jahre zurück. Laura…

Nachhaltigkeit und Kapitalmärkte (Fotocredits: Eva Milgotin)

Ein Beitrag von Eva Migotin Seit Jahren weisen ForscherInnen diverser Disziplinen auf die Gefahren der globalen Erderwärmung hin. Auch Institutionen wie zum Beispiel der Club of Rome oder die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung warnten schon vor über 30 Jahren vor den möglichen Folgen des…

Blue Jeans (Fotocredits: VisionPic.net @Pexels.com)

Ein Beitrag von Lena Griesser Social Impact Bonds (SIB) oder soziale Wirkungskredite (SWK) haben sich nach der ersten Umsetzung im Jahr 2010 in Peterborough (Groß Britannien) im angelsächsischen Raum als eine Möglichkeit zur Finanzierung von sozialen Projekten etabliert und wurden bereits in einigen Projekten umgesetzt.…

Katharina Aretin (Fotocredits: CA Immo, Andreas Hofer)

Die Internationalisierung und Digitalisierung des Kapitalmarktes bringt es mit sich, dass alle Abteilungen innerhalb eines Unternehmens, die sich mit kapitalmarktrelevanten Themen beschäftigen, mit immer neuen Themenfeldern wie etwa Nachhaltigkeitsberichten, Vergütungsberichten etc. konfrontiert werden. Diese Entwicklung erhöht natürlich das Arbeitsausmaß, führt aber gleichzeitig dazu, dass jeder, der sich mit derartigen Themen beschäftigt, in Zukunft auch die Möglichkeit hat, sich auf einzelne Themenschwerpunkte zu spezialisieren.

Doris Gstatter (Fotocredits: Foto Wilke)

Der Geschäftsbericht ist nur ein Bestandteil der gesamten Finanzkommunikation. Er muss den Spagat zwischen dem vorgeschriebenen Vergangenheits-Reporting und den wesentlichen Themen der Gegenwart und Zukunft schaffen, eine runde Geschichte erzählen und Interesse wecken. Die Berichte umfassen inzwischen gut 200, 300 Seiten. Umso wichtiger ist es, dass der Bericht transparent, klar und in sich konsistent ist. Die großen Stellschrauben sind das Konzept, die Inhaltsstruktur und die Sprache.

mwf-Studierende im Börse Social Magazine (Fotocredits: Tatjana Aubram)

Studierende des Master Studiengangs Wirtschafts- und Finanzkommunikation publizieren Börse Social Magazine. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Corporate Communications besuchten Studierende des Master Studiengangs Wirtschafts- und Finanzkommunikation die wichtigste Konferenz des Jahres im Bereich Finanzkommunikation, die CIRA-Jahreskonferenz 2019.

CIRA Jahreskonferenz 2019 Panel 8 (Fotocredits: CIRA / APA-Fotoservice / Nadine Bargad)

Nachhaltigkeit am Kapitalmarkt weckte auch bei der diesjährigen CIRA-Jahreskonferenz das Interesse der Besucherinnen und Besucher. Am späten Nachmittag diskutierten die Experten Nico Baader (Vorstandsvorsitzender bei Baader Bank AG, Ali Masarwah (Chefredakteur bei Morningstar Deutschland GmbH, Wolfgang Pinner (CIO Sustainable & Responsible Investment bei Raiffeisen Capital Management, Andreas Posavac (Global Head of ESG bei IHS Markit, Georg Rogl (Climate Change and Sustainability Services bei Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsges.m.b.H. unter der Moderation durch Stephanie Kniep (Head of IR bei Lenzing AG die aktuelle Entwicklung in Hinblick auf ESG (E-Environmental, S-Social, G-Governance).

Finanzkommunikation 2029 (Credits: Monika Kovarova-Simecek)

Sie ist das Schreckgespenst und gleichzeitig der große Hoffnungsträger der modernen Geschäftswelt: Die Digitalisierung. Sie bietet großes Potenzial, fordert allerdings auch entsprechende Entwicklungsbereitschaft. Wie also geht der Kapitalmarkt mit Digitalisierung um? Diese und weitere Fragen versuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Panels „Der digitale Kapitalmarkt“ bei der CIRA Jahreskonferenz 2019 zu beantworten.

CIRA Jahreskonferenz 2019 Panel 6 (Fotocredits: CIRA / APA-Fotoservice / Nadine Bargad)

Das Thema Vergütungspolitik war auch im Rahmen der diesjährigen C.I.R.A.-Jahreskonferenz im Panel „Governance: Vergütungspolitik ante portas“ ein präsentes Thema. Mit einer neuen EU-Richtlinie (ARUG II/AktRÄG 2019) wird die Abstimmung und Berichterstattung über Vergütungssysteme und -berichte verpflichtend.